Liedertexte mit Erklärung der Texte

 

 

 

 

 

 

 

 

Tiefere Erklärung zum Text:

Um innerlich frei zu werden, müssen wir alte Programmierungen und Vorstellungen loslassen/auflösen.

Wenn wir frei von Programmierungen sind, erkennen wir uns selbst. Wir werden SELBST-LOS. Das kleine Selbst (Egoismus) muss gehen, damit das große Selbst kommen kann.

„Die Vogelmama sagt: „Flieg mein Kleines!“ Nein, wehrt sich das Vogelkind ängstlich, dann habe ich keinen Boden mehr unter den Füssen. Es schlägt mit den Flügeln. Aber das hilft nichts. Du musst fliegen. Fliegen ist etwas anderes, als mit den Flügeln schlagen.“

Wenn wir „losfliegen“ werden wir feststellen, dass die Luft uns trägt. Wir brauchen Mut, um uns in die Luft zu schwingen, um festzustellen, dass wir fliegen können, dass wir frei sind, so frei wie ein Adler im Sommerwind...

Diese Freiheit ist es, nach der wir Menschen suchen – die „Freiheit im Geiste“. Alles „loszulassen“, was uns bindet. Die „innere Loslösung“ von zu starker, materieller Anhaftung. Geld und Besitztümer zu haben ist nichts Schlechtes – es kommt nur darauf an, wie wir sie benützen. Zum Wohle der Menschen eingesetzt ist Geld und Besitz ein Segen und befreiend.

 

Die „Freiheit im Geist“ ist die große Erlösung, zeitweise „auszuklinken“ aus den Alltagsverpflichtungen, gibt ein befreiendes, beschwingtes Gefühl, eine Glückseligkeit, tiefe Freude und Motivation. Das zu tun, worauf man Lust hat ist ebenso befreiend. Jeder Mensch ist ein Individuum und muss sein Leben leben. Das erfordert Toleranz und Rücksichtsnahme untereinander.

 

Aus der Vergangenheit bringen wir bestimmte Programmierungen und Lebenserfahrungen mit – jeder Mensch hat seine eigenen Lebenserfahrungen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu gehen, seine Lebensaufgabe hier auf dieser Erde zu finden – denn jeder Mensch ist ein Individuum, einzigartig, etwas Besonderes mit einer ganz besonderen Energie und einzigartigen Fähigkeiten und Begabungen.

 

Jeder Mensch ist ein Kind Gottes!

Jesus seine Liebe ist für jeden Menschen gleich, auch die nicht an ihn glauben und voller Hingabe zu IHM beten.

Das hat der Papst gesprochen:

Aus der Enzyklika Fratelli tutti über die Geschwisterlichkeit von Papst Franziskus zum Thema:

Rolle der Religionen zitiert von Werner Langenbacher im katholischen Kirchenblatt Nr. 47 vom 15.11.20

Rolle der Religionen:

Zwischen den Religionen ist ein Weg des Friedens möglich. Der Ausgangspunkt muss der Blick Gottes sein. Denn Gott schaut nicht mit den Augen, Gott schaut mit dem Herzen. Und Gottes Liebe ist für jeden Menschen gleich, unabhängig von seiner Religion. Und wenn er Atheist ist, ist es die gleiche Liebe. (281)

Jeder Mensch drückt seine Göttlichkeit anders aus. Es gibt ja verschiedene Religionen – auf der Körperebene sind wir Menschen verschieden, doch auf der höchsten, spirituellen, feinstofflichen Ebene sind wir alle EINS, EINS in GOTT in Jesus Christus.

Jeder Mensch denkt, dass seine Vorstellungen, Überzeugungen und Glaubenssätze die richtige Weltanschauung ist – doch das ist aus meiner Sicht ein Irrtum, da jeder Mensch bestimmte Programmierungen aus der Vergangenheit in sich trägt – und deshalb hat kein Mensch nur Recht oder Unrecht. Jeder hat mit seiner Meinung irgendwo Recht aber auch zugleich Unrecht (nach seinem derzeitigen Entwicklungszustand hat er schon Recht), da wir alle, die wir hier leben, noch nicht die Wahrheit erkannt haben.

 

Die Wahrheit können wir erst schauen, wenn wir alle alten Programmierungen in uns aufgehoben haben. So wie wir jetzt sind, beurteilen wir die Menschen vom Standpunkt unseres EGO`s, vom Standpunkt unserer Lebenserfahrungen aus und das ist nicht die Wahrheit.

 

Die Wahrheit können wir aber auch schauen, durch die Gnade von Jesus, wenn er uns, durch Hingabe und Gebete, erlöst von allen negativen Gedanken, Gefühlen und Handlungen. Damals hat Jesus viele Menschen geheilt, als er auf dieser Erde war. Doch er sagte dann auch immer, nach jeder Heilung, „geh hin und sündige fortan nicht mehr“... d.h. dass es für den, von ihm geheilten Menschen wichtig ist, nicht wieder in alte Denkmuster und Gewohnheiten zurückzufallen, da sonst die Heilung nicht auf Dauer anhalten würde....also ein von nun an besseres Leben führen - das bedeutet, gute Gedanken, Gefühle und Handlungen zu pflegen. Deshalb ist eine gewisse Eigenentwicklung, meines Erachtens, auch notwendig.

Am besten ist die Mitte von beidem – den „Herzensweg“ zu gehen, sowie den „Wissensweg“. Dies ist meine größte Erkenntnis und Weisheit.

Ich sehe das so, dass es wichtig ist, jedenfalls für mich, mein Bewusst-Sein ebenso zu entwickeln, dass ich immer wieder meine Einstellung zu meinen Mitmenschen, zu meiner Arbeit und mir selbst überprüfe (positiv denken, alles mit ganzem Herzen tun, im Dienste Gottes, mich selbst lieben und die anderen Menschen lieben – sie annehmen, so wie Sie sind, ohne Sie verändern zu wollen).

Gehe deinen, individuellen Weg und lass Dich von keinem Menschen davon abbringen – Du selbst weißt am Besten, was gut für Dich ist.

 

Meine persönlichen Erkenntnisse/Inspirationen im Dezember 2020

Cordula

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Herzensliedertext:  Freiheit pur von Cordula und Horst

Du bist die Liebe im Herzen ich sehne mich nach Dir, oh Herr

Du bist die Liebe im Herzen drum bleibe in mir, oh Herr

Du bist die Freude im Herzen, die große Unendlichkeit

Du bist die Freude in mir oh,oh, mein Herr

Freiheit pur - spüre die Weite in deinem Herz

Freiheit pur - tiefe Stille in deinem Herz

Freiheit pur - ich gebe mein Leben in deine Hand

Freiheit pur - so frei wie der Wind

Freiheit pur - schwebe wie ein Adler im Sommerwind

Freiheit pur - lebe so wie es Dir gefällt

Freiheit pur - Glückseligkeit in deinem Herz

Freiheit pur - deine Seele ist erlöst

Freiheit pur....

 

Herzensliedertext:

Lass Liebe in dein Herz hinein....

Lass Liebe in dein Herz hinein

sieh das Wunder, das Du bist

 

Es gibt kein anderer Mensch der so ist wie Du

niemand ist so wie Du, mein Kind

 

Du bist ein Kind, der Seligkeit

strahlst Liebe aus, die Herzen heilt

bist wunderbar – so wie Du bist

mit Jesus tief vereint

 

 

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Tiefere Erklärung zum Text:

 

Lass die Liebe in Dich ein, in deine Persönlichkeit. Liebe das, was Dich zu einem einzigartigen Wesen macht. Sieh das Wunder, das Du bist und das jeder andere ist.

 

Vergleiche Dicht nicht mit Anderen, - warum willst Du Dich vergleichen, wenn Du selbst ganz einzigartig bist? Es gibt niemanden, der so ist wie Du! Schätze diese Einzigartigkeit und Individualität! Schau auch, wie einzigartig jeder deiner Mitmenschen ist. Sieh die Unterschiede als etwas Gutes – sieh jeden Menschen als unverwechselbares Original.

 

Was hat das alles mit Liebe zu tun?

Liebe ist der Stoff, der diese Welt zusammenhält.

Liebe hält die Familie zusammen.

Liebe zu unserer Nation ist nötig, damit die Nation zusammenhält.

Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern Nahrung für Geist und Körper.

Liebe, die Du verschenkst, kommt tausendfach zu DIR zurück.

Bring Liebe in dein Herz, Liebe zu allen Menschen.

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Herzensliedertext:

Klang aus der Stille

Wenn ich bete zu Dir Jesu -

dann bekommt die Seele Ruh

dann bin ich voller Kraft und Sonnenschein

die Gedanken sind ganz still und rein

denn die Stille lehrt mich zu schweigen

und zu horchen auf dein Wort

auf den Klang – aus der Stille

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Tiefere Bedeutung des Textes:

 

Die innere Stille

 

Werde still, innerlich ganz still, gleich einem See in stiller, einsamer Natur. Das solltest Du innerlich empfinden - tiefe Ruhe, tiefe Stille, Gedankenstille. In diesem Zustand lebst Du in deinem „wahren ICH“. Probleme gibt es dort nicht mehr – Du ruhst über den Gedanken im SEIN, in der göttlichen Glückseligkeit.

 

Gleite noch tiefer hinab, in die tiefste Tiefe deiner Seele, spüre die All-Energie, die in Dir schlummert, das Ur-Licht, das in Dir in voller Pracht leuchten will, die tiefe, unbegrenzte Liebe zu allen Wesen, die in Dir wurzelt, erwecke sie, werde ein Kind, unschuldig, frei, voller wahrer Liebe, glückselig, im Spiele vertieft.

Das ist deine wahre Natur, erforsche sie!

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Herzensliedertext:

Tiefes Glück

 

Tiefes Glück und tiefe Seligkeit

spüre ich, denn nur die Liebe heilt

bin so glücklich jetzt und allezeit

denn die Wahrheit

ist des Lebens Freud

Drum versenke Dich

und werde still

das gibt Dir ein

harmonisches Gefühl

Jesus Du bist der Weg

und das Leben in mir

voll Vertrauen

gebe ich mich DIR hin

 

Tiefere Bedeutung des Textes:  Das Leben ist ein Wanderweg –

                                                     das Ziel ist es, den Gipfel zu erreichen

 

Wenn wir zum Wandern in die Berge fahren, sind wir immer bestrebt, den Gipfel des Berges zu erreichen.  Das Ziel ist, den Gipfel zu erreichen. Das gibt uns ein Selbstwertgefühl, eine Zufriedenheit – wir haben etwas geschafft, wir haben Ängste überwunden – wir sind stolz, dass wir den höchsten Gipfel erreicht haben – wir bekommen Anerkennung von anderen Menschen, die uns für diese Heldentat bewundern.

 

Je höher der Berg war, den wir bestiegen haben, desto mehr Bewunderung und Anerkennung bekommen wir von anderen Menschen. Deswegen sind wir oft bereit, ein erhöhtes Risiko dafür einzugehen, um die innere Zufriedenheit zu erfahren und von anderen Menschen dafür bewundert zu werden. Dabei unterschätzen wir oft die Gefahr, der wir uns aussetzen.

 

Auf dem Gipfel angekommen erfahren wir eine innere Ruhe und Stille, wir sind gestärkt und mit neuer Kraft geladen und können danach unseren Alltag wieder viel leichter bewältigen.

 

So wie es einen äußeren Wanderweg gibt, um einen Berg zu erklimmen – so gibt es auch einen „inneren“ Wanderweg, den jeder Mensch, entsprechend seiner Entwicklung, durchläuft. Der Gipfel des inneren Berges ist GOTT – und für uns Menschen ist es wichtig, wieder zu unserem Schöpfer (Gott) zurückzufinden, um in Ruhe, Stille, Frieden und Harmonie leben zu können.

 

Doch der Weg zurück zu GOTT ist oft steinig mit vielen Hindernissen versehen, so wie auch der äußere Wanderweg oft mit vielen Hindernissen versehen ist z.B. Klettersteig, Lawinen, Geröll u.s.w.

Der Weg in der Welt ist oft mit Leiden und Sorgen verbunden, die überwunden werden müssen, um zu unserem Schöpfer zurückkehren zu können. Wir sollten nicht stehenbleiben und immer weiter wandern – denn eines Tages werden wir das Ziel erreichen.

 

Da denken wir an die Geschichte mit dem verlorenen Sohn – er musste die Erfahrungen in der Welt machen, um den Liebesgedanken des Vaters begreifen zu können – durch diese Erfahrungen wurde es ihm möglich zu erkennen, dass es in seiner Heimat, beim Vater, am Schönsten ist und hat es somit schätzen gelernt wieder zu Hause, beim Vater zu sein. Zuvor wollte er so schnell wie möglich vom Vater weg, das gesamte Erbe verprassen, in Saus und Braus leben, alles in der Welt erleben, was nur möglich war. Er hatte seinen Vater zu dieser Zeit total vergessen, bis er sein ganzes Erbgeld ausgegeben hatte und nun arm war und hungrig, dem Tod nahe.

Erst in der schlimmsten Stunde, als er dem Tod nahe war, erinnerte er sich wieder an seinen Vater und entschloss, nach Hause zurück zu kehren. Und der Vater nahm ihn mit offenen Händen auf.

 

So müssen auch wir Menschen unsere Erfahrungen in der Welt sammeln, bis wir erkennen, dass Gottes Liebe, die einzig wahre Liebe ist, die immer währt und uns ewiges Leben, Frieden, Freude und Harmonie und Glückseligkeit gibt. Nichts anderes auf dieser Welt kann uns diese ewige, andauernde Glückseligkeit geben, denn die Schätze dieser Welt sind nicht von Dauer. Und es ist nie zu spät für eine Umkehr – der Vater empfing seinen verlorenen Sohn mit offenen Händen – nahm ihn wieder voller Freude in seinem Heim auf.

 

Doch oft erkennen wir Menschen das erst, wenn wir viele Verletzungen durchlitten haben, Enttäuschungen durchlebt haben und viele andere Dinge durchlitten haben. Erst dann fangen wir plötzlich wieder an zu beten, was wir zuvor gar nicht mehr gemacht haben, weil wir gedacht hatten, wir schaffen das auch ohne Jesus, ohne unseren Vater und Schöpfer. Das starke Ego wurde uns dann zum Verhängnis.

 

Irgendwann jedoch erkennen wir dann diesen Irrtum und kehren, wie der verlorene Sohn, wieder zurück zu unserem Vater und erfahren dann Heilung und ein schönes Leben.

 

Die Erkenntnis ist der Anfang jeder Veränderung.

 

Cordula - Inspirationen und Erkenntnisse im April 2020

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